Röntgen

Röntgenstrahlen, die in einer Röntgenröhre erzeugt werden, durchdringen unmerklich den Körper. Das zu untersuchende Körperteil wird zwischen Röntgenröhre und Röntgenfilm bzw. Detektor platziert.

Die Strahlung die dort auftrifft lässt das Röntgenbild entstehen. Röntgenstrahlung ist eine ionisierende Strahlung, die wegen einer sehr geringen aber potentiell vorhandenen Krebsgefährdung nur indiziert und sparsam eingesetzt werden soll. Der Strahlenschutz ist dabei ein wichtiges Thema, die Indikationsprüfung ist hierbei in wichtiges Thema und von unserem Ärzteteam überprüft.

Das konventionelle Röntgen ist keine veraltete Methode der Diagnostik. Durch Weiterentwicklung ist diese Form der Bildgebung weiterhin "up to date", z.B. durch Einführung der Digitalisierung.  Bei einem "Lungenbild" (bzw. die Thoraxaufnahme) ist das konventionelle Röntgen immer noch Diagnostikinstrument Nummer eins. Um hierbei Herz und Lunge gut unterscheidbar zu machen, wird die Aufnahme in Atemanhaltetechnik durchgeführt. Daneben finden sich auch oft Untersuchungen des Skeletts, z.B.bei der Frage nach einem Knochenbruch. Auch die Mammographie (Brustaufnahme) zählt zu den Konventionellen Röntgenuntersuchungen, wobei man für diese Aufnahmen ein spezielles Röntgengerät benötigt.

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