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zum Thema Neuroradiologie

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MR-Neurographie



MR-Neurographie bei Schulterluxation und dadurch bedingter Schädigung des Axillarnerven (auf neuropathische T2-Signalanhebungen weisende Pfeile). Der Axillarnerv tritt früh aus dem Hinterstrang des Armnervengeflechts (Fasciculus posterior des infraclaviculären Plexus brachialis) aus, um in der tiefen Achselhöhle unter dem Oberarmkopf nahe des chirurgischen Halses vom Oberarmknochen an dessen Rückseite zu seinem Kennmuskel zu ziehen. Deshalb ist er besonders gefährdet, insbesondere bei nicht frühzeitig reponierten Schulterluxationen durch Zug geschädigt zu werden. In diesem Fall kam es dadurch zu einer Lähmung des Deltamuskels mit einer Unfähigkeit, den Oberarm anzuheben. Die MR-Neurographie gestattet die Darstellung derartiger traumatisch, kompressiv (z.B. beim häufigen Karpaltunnelsyndrom) und anders (z.B. entzündlich) bedingter peripherer Nervenschädigungen.



Konventionelle (rechts) und Diffusions-MR-Neurographie (links) bei einem Patienten mit einem Kompressionssyndrom des Ulnarnerven

Hypophysen-MRT



Dynamisches Hypophysen-MRT zur Detektion von Mikroadenomen

Zerebrovaskuläres Reaktivitätsmapping



Zerebrovaskuläres Reaktivitätsmapping bei einem Patienten mit höhergradiger Einengung der rechten inneren Halsschlagader. Die symmetrische zerebrovaskuläre Reaktivität spricht gegen eine hämodynamische Relevanz der Stenose.



Zerebrovaskuläres Reaktivitätsmapping bei einem Patienten mit höhergradiger Einengung der rechten inneren Halsschlagader. Die symmetrische zerebrovaskuläre Reaktivität spricht gegen eine hämodynamische Relevanz der Stenose.

Funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT)



Sprachaktivierungen desselben Patienten mit vier verschiedenen Sprachaufgaben und bei akustischer vs. visueller Reizdarbietung in der funktionellen MRT. Die Aktivierungsmuster hängen von der jeweiligen Aufgabe und dem gewählten Schwellenwert ab. Sie zeigen unterschiedliche Mitaktivierungen je nach Reizdarbietung (deutlich erkennbar z.B. in der Sehrinde beim visuellen Paradigma) und Vergleichsbedingung. Um aussagekräftige Ergebnisse beim Sprachmapping zu erzielen, müssen Sprachaufgabe, Vergleichsbedingung, Reizdarbietung und -geschwindigkeit an das individuelle Leistungsprofil des Patienten und die Lage der jeweiligen Läsion im Gehirn (hier links supramarginal) angepaßt werden. Weltweit bieten gegenwärtig nur wenige Zentren dies ihren Patienten an. Bei den akustischen Paradigmen wurden die störenden MRT-Geräusche durch Active Noise Cancellation von OptoAcoustics Ltd. gezielt unterdrückt. Die Händigkeit (hier Rechtshänder) wurde berücksichtigt, und die akustischen Sprachaufgaben wurden nur linksohrig eingespielt, um (infolge der inkompletten aber überwiegenden Kreuzung der Hörbahn) unspezifische, nicht sprachbezogene Aktivierungen der linken Hörrinde zu minimieren.



Funktionelles MRT bei einer Patientin mit Neurofibromatose Typ II, das die Stimulierbarkeit des auditorischen Systems vom Hirnstamm bis zur Hörrinde belegt (links). Die betroffene Patientin erhielt daraufhin ein cochleäres Implantat (rechts), was eine deutliche Verbesserung ihres Hörvermögens erreichte und ihr das Führen von Telefongesprächen ermöglichte.



FMRT-Untersuchung der Sprachlateralisierung bei einem Linkshänder mit vorwiegend rechtshirnigen Sprachaktivierungen



FMRT-Untersuchung der Sprachlateralisierung bei einem Linkshänder mit einem rechtsfrontalem Gliom und ebenfalls vorwiegend rechtshirnigen Sprachaktivierungen



Patient mit diffusem axonalem Schaden nach Schädel-Hirn-Trauma und subjektiv beidohriger Taubheit. Objektiv waren die FMRT-Audiometrie (A; Rot-Gelb) und der FMRT-Promontorialtest (B; Blau-Hellblau) für die rechte Hörrinde (links im Bild) positiv, für die linke (rechts im Bild) negativ. Der Grund lag in einer Unterbrechung der Hörbahn (B; Rot-Gelb) durch eine Scherblutung (^) links auf Höhe der Vierhügelplatte. Ein cochleäres Implantat (Innenohrprothese) war daher erfolgreich nur ins linke Ohr zu implantieren, da dessen Fasern hauptsächlich zur nicht komplett von Hörreizen abgeschnittenen rechten Hörrinde ziehen. Die für Blutungsresiduen sehr sensitive SWI-Sequenz (B) ist auch für gutachterliche Bewertungen der Folgen von Schädel-Hirn-Verletzungen von herausragender Bedeutung und wird in diesem Zusammenhang von der Radiologie Bamberg angeboten.



FMRT im Ruhezustand bei einem Patienten mit einem niedriggradigen Hirntumor des linken Stirnlappens. Das sensomotorische Netzwerk läßt sich in der Regel bereits in Ruhe für den Patienten stressfrei lokalisieren, und die moderne, an der Radiologie Bamberg eingesetzte Simultane-Mehr-Schicht- (SMS-) Bildgebung mit höherer zeitlicher Auflösung verbessert die Ergebnisse bei sonst gleichen Aufnahmeparametern.



Bilder eines Kindes mit der angeborenen Fehlbildung eines sogenannten Sturge-Weber-Syndroms (A, B) und medikamentös nicht hinreichend behandelbaren Krampfanfällen. Das Ruhe-FMRT zeigte fehlende Aktivierungen der linken Sehrinde (C), passend zu einem entsprechenden Gesichtsfeldausfall. Das Sprach-FMRT (D) zeigte vorwiegend rechtshirnige Aktivierungen. Die Rekonstruktion der sprachtragenden und motorischen Faserbahnen (E) zeigte links im Vergleich zur Gegenseite eine geringere Ausbildung des hinteren Bogenbündels (blau) und der Pyramidenbahn (grün). Die operative Behandlung mit Hemisphärotomie links (F) war erfolgreich, führte zu keiner Sprachstörung und einer nur geringgradigen Verschlechterung der vorbestehenden Schwäche des linken Armes.



Sprach-FMRT bei einer mutmaßlichen Fehlbildung der Hirnrinde. Die moderne, an der Radiologie Bamberg eingesetzte Simultane-Mehr-Schicht- (SMS) Bildgebung mit höherer zeitlicher Auflösung kann die Ergebnisse selbst dann noch verbessern, wenn zusätzlich auch die räumliche Auflösung der Aufnahmen noch erhöht wurde (was seinerseits das Signal-zu-Rausch-Verhältnis verringert).



FMRT (links) und Konnektivitätsgradienten (rechts) des ventralen Stroms der Sprachverarbeitung bei einem Linkshänder.



Sprach-FMRT und Reizort (weißer *) der intraoperativen elektrischen Hirnstimulation bei einem Tumor des linken Insel- und Stirnlappens.



Sprach-FMRT und Reizort (schwarzes #) der intraoperativen elektrischen Hirnstimulation bei einem Tumor des linken Schläfenlappens. Die Patientin zeigte ein eingeschränktes Farbenbenennungs- und Lesevermögen bei erhaltener Schreibfähigkeit.



(Senso-)Motorisches Mapping bei einem Oligodendrogliom-Patienten mit Epizentrum des Tumors im linken supplementär-motorischen Areal (SMA) durch aktives (Task) und Ruhe- (Resting State) fMRT mit und ohne simultane Multi-Schicht- (SMS) Akquisitionstechnik. Grundsätzlich ist ein sensomotorisches fMRT-Mapping klinisch nur selten indiziert, da sich die Zentralfurche, um welche sich der primäre motorische und somatosensible Kortex in der Prä- und Postzentralwindung gruppieren, in der Regel (und wie auch in diesem Fall) bereits rein anatomisch identifizieren läßt. Ziel war hier allerdings, die (Prä-)SMA-Aktivierungen darzustellen, welche rechts deutlich stärker als links waren und links mehr vor als in dem Tumor lagen.



Funktionelle MRT der Sprachzentren und Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Tumorpatienten und virtuelle Neurochirurgie vor der Operation



Funktionelle MRT von Sprachzentren (in Blau-Hellblau) und probabilistische Traktographie des Bogenbündels (in Rot-Gelb anhand funktioneller und in Grün anhand anatomischer Masken) bei einem Patienten mit einem niedriggradigen hirneigenen Tumor des linken Schläfen- und Insellappens.



Funktionelle MRT von Sprachzentren und probabilistische Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Patienten mit einem niedriggradigen Tumor des linken Scheitellappens (Sprachaktivierungen in Rot-Gelb, Faserbahnen in Blau-Hellblau). Zusätzlich zum Bogenbündel ist hier der Fasciculus fronto-occipitalis inferior dargestellt, der Zentren des ventralen Stroms der Sprachverarbeitung miteinander verbindet. Im Bild rechts wurde computergestützt die Durchführbarkeit der neurochirurgischen Entfernung des Tumors geprüft ("virtuelle Neurochirurgie").



Funktionelle MRT von Sprachzentren und probabilistische Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Patienten mit einem links frontalen Hirntumor. Zusätzlich zum Sprachmapping (in Rot-Gelb) und zur Traktographie (in Blau-Hellblau) wurde hier im Rahmen der multimodalen Tumorbildgebung die Mehrdurchblutung von Tumoranteilen (in Grün-Hellgrün) nichtinvasiv ohne Kontrastmittelgabe mit Arterial-Spin-Labeling (ASL) untersucht.



Sprach-FMRT und Traktographie des Bogenbündels bei einem Patienten mit einem Tumor des linken Scheitellappens (ohne „Gerstmann-Syndrom“). Die Ergebnisse wurden mit der modernen, an der Radiologie Bamberg eingesetzten Simultanen-Mehr-Schicht- (SMS-) Bildgebung gewonnen, was die Untersuchungszeit für den Patienten deutlich verkürzte.



Sprach-FMRT und Traktographie des Bogenbündels bei einem linkshändigen, an einem von der linken Hirnhälfte ausgehenden Krampfleiden erkrankten Kind. Sowohl die funktionellen als auch strukturellen Konnektivitäten stützen die Annahme rechtshirnig lateralisierter Sprachfunktionen des sogenannten dorsalen Stroms der Sprachverarbeitung. Dies ist für die Abwägung der Risiken einer operativen Behandlung von Bedeutung.



Sprach-FMRT, Traktographie des Bogen- und unteren Längsbündels (a) sowie Operationsbefund (b) und Neuronavigation (c) bei einem Patienten mit einem Tumor des linken Schläfenlappens.



Sprach-FMRT (a), Traktographie des Bogen- und unteren Längs-/Okzipitofrontalbündels (b) und Operationsbefund (c) bei einem Patienten mit einem Blutschwämmchen (Kavernom) des linken Schläfenlappens.



Sprach-FMRT und Traktographie des Bogenbündels bei einem linkshändigen Patienten mit einem Tumor des rechten Stirnlappens. Die moderne, an der Radiologie Bamberg eingesetzte Simultane-Mehr-Schicht- (SMS-) Bildgebung verbessert sowohl die FMRT- (oben) als auch die Traktographie-Ergebnisse (unten).



Funktionelle MRT der Sprachzentren und Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Tumorpatienten und virtuelle Neurochirurgie vor der Operation

Diffusionswichtung, Diffusions-Tensor-Imaging und MR-Traktographie



Geometrische Bildverzerrungen durch die Metallhalterung des Reservoirs einer implantierten Zystendrainage (links), deren Auswirkungen (A>>P, P>>A) und deren Korrektur (Mitte) bei der Rekonstruktion von Faserbahnen des sprach- und gedächtnisrelevanten Bogen- (Blau-Hellblau), >unteren< unteren Okzipitofrontal- (Rot-Gelb) und des Hakenbündels (Grün-Hellgrün) bei einem Patienten mit einem voroperierten Hirntumor.



Diffusions-Tensor-Imaging bei einem voroperierten Oligodendrogliom-Patienten. Die moderne, an der Radiologie Bamberg eingesetzteTechnologie der Simultanen-Mehr-Schicht- (SMS-) Bildgebung gestattet eine Beschleunigung der Aufnahmen, wodurch die Untersuchungsdauer verkürzt bzw. die Anzahl der aufgenommenen Bilder stark erhöht werden kann (oben). Damit lassen sich auch Bewegungsartefakte reduzieren (unten).



Funktionelle MRT der Sprachzentren und Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Tumorpatienten und virtuelle Neurochirurgie vor der Operation



Probabilistische Traktographie der Pyramidenbahn (corticospinaler Trakt CST) und des frontalen Schrägbündels (Aslant-Trakt) bei einem Oligodendrogliom-Patienten mit Epizentrum des Tumors im linken supplementär-motorischen Areal (SMA). Die Traktographie der Pyramidenbahn ist insbesondere bei subzentralen Läsionen mit Hemiparese wichtig, da diese dann vor, in oder hinter dem corticospinalen Trakt liegen können. Der Aslant-Trakt spielt evtl. bei der Entstehung des in der Regel transienten SMA-Syndroms eine Rolle.



Funktionelle MRT von Sprachzentren (in Blau-Hellblau) und probabilistische Traktographie des Bogenbündels (in Rot-Gelb anhand funktioneller und in Grün anhand anatomischer Masken) bei einem Patienten mit einem niedriggradigen hirneigenen Tumor des linken Schläfen- und Insellappens.



Funktionelle MRT von Sprachzentren und probabilistische Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Patienten mit einem niedriggradigen Tumor des linken Scheitellappens (Sprachaktivierungen in Rot-Gelb, Faserbahnen in Blau-Hellblau). Zusätzlich zum Bogenbündel ist hier der Fasciculus fronto-occipitalis inferior dargestellt, der Zentren des ventralen Stroms der Sprachverarbeitung miteinander verbindet. Im Bild rechts wurde computergestützt die Durchführbarkeit der neurochirurgischen Entfernung des Tumors geprüft ("virtuelle Neurochirurgie")



Funktionelle MRT von Sprachzentren und probabilistische Traktographie sprachtragender Faserbahnen bei einem Patienten mit einem links frontalen Hirntumor. Zusätzlich zum Sprachmapping (in Rot-Gelb) und zur Traktographie (in Blau-Hellblau) wurde hier im Rahmen der multimodalen Tumorbildgebung die Mehrdurchblutung von Tumoranteilen (in Grün-Hellgrün) nichtinvasiv ohne Kontrastmittelgabe mit Arterial-Spin-Labeling (ASL) untersucht.



Traktographie der motorischen Pyramidenbahn (Rot-Gelb) und des sprachrelevanten Bogenbündels (Blau-Hellblau) bei einem Patienten mit einem voroperierten Hirntumor.



Sprach-FMRT und Traktographie des Bogenbündels bei einem linkshändigen, an einem von der linken Hirnhälfte ausgehenden Krampfleiden erkrankten Kind. Sowohl die funktionellen als auch strukturellen Konnektivitäten stützen die Annahme rechtshirnig lateralisierter Sprachfunktionen des sogenannten dorsalen Stroms der Sprachverarbeitung. Dies ist für die Abwägung der Risiken einer operativen Behandlung von Bedeutung.



Sprach-FMRT (a), Traktographie des Bogen- und unteren Längs-/Okzipitofrontalbündels (b) und Operationsbefund (c) bei einem Patienten mit einem Blutschwämmchen (Kavernom) des linken Schläfenlappens.



Sprach-FMRT und Traktographie des Bogenbündels bei einem Patienten mit einem Tumor des linken Scheitellappens (ohne „Gerstmann-Syndrom“). Die Ergebnisse wurden mit der modernen, an der Radiologie Bamberg eingesetzten Simultanen-Mehr-Schicht- (SMS-) Bildgebung gewonnen, was die Untersuchungszeit für den Patienten deutlich verkürzte.



Sprach-FMRT und Traktographie des Bogenbündels bei einem linkshändigen Patienten mit einem Tumor des rechten Stirnlappens. Die moderne, an der Radiologie Bamberg eingesetzte Simultane-Mehr-Schicht- (SMS-) Bildgebung verbessert sowohl die FMRT- (oben) als auch die Traktographie-Ergebnisse (unten).

MR-Neuronavigation



Modernste Bildfusion zur Neuronavigation und Bestrahlungsplanung: Wir bieten individuelle, selbst an universitären Zentren im allgemeinen noch nicht verfügbare Präzisionsverfahren der intra- und intermodalen Bildfusion an, z.B. zur intraoperativen Neuronavigation für die Implantation von Tiefenhirn-Stimulationselektroden bei Bewegungsstörungen wie der Parkinson-Erkrankung oder, wie hier gezeigt, zur Schmerztherapie und auch zur Bestrahlungsplanung. Beim hier gezeigten Fall wurde ein 3D-T1-gewichteter MRT-Datensatz mit Ganzschädelabdeckung auf einen noch höher aufgelösten, mit Teilschädelabdeckung auf das Trigeminusganglion zentrierten 3D-T2-gewichteten MRT-Datensatz invers konsistent koregistriert und die beiden dann auf ein isotropes FoV fusioniert. Solche Datensätze mit höchster, mikroskopisch genauer Auflösung von 500 µm und höher im Zielbereich wären in Ganzhirn- bzw. -schädelabdeckung nicht in einer für den Patienten vertretbaren Scanzeit im MRT aufzunehmen, und das erzeugte Bild vereinigt die Vorteile zweier unterschiedlicher Bildkontraste in einem einzigen Datensatz. Bei dem gezeigten Patienten mit atypischem, sonst nicht behandelbarem Gesichtsschmerz wurde dieses von uns entwicklete Verfahren genutzt, um die Implantation einer schmerztherapeutischen Stimulationselektrode in das rechte Cavum Meckeli über die Neuronavigation mit höchster Genauigkeit zu leiten.



Sprach-FMRT und Reizort (schwarzes #) der intraoperativen elektrischen Hirnstimulation bei einem Tumor des linken Schläfenlappens. Die Patientin zeigte ein eingeschränktes Farbenbenennungs- und Lesevermögen bei erhaltener Schreibfähigkeit.



Sprach-FMRT, Traktographie des Bogen- und unteren Längsbündels (a) sowie Operationsbefund (b) und Neuronavigation (c) bei einem Patienten mit einem Tumor des linken Schläfenlappens.

MR-Spektroskopie



MR-Spektroskopie einer mutmaßlichen fokalen kortikalen Dysplasie (mit TARQUIN; http://tarquin.sourceforge.net)

MR-Relaxometrie und Fingerprinting



MR-Relaxometrie einer mutmaßlichen fokalen kortikalen Dysplasie mit quantitativer Multikontrastbildgebung



MR-Fingerprinting (symbolische Visualisierung Siemens Healthcare GmbH mit Daten der Radiologie Bamberg)

MR-Elastographie



MR-Elastographie einer mutmaßlichen fokalen kortikalen Dysplasie (ohne Transmantelzeichen)

Morphometrische Verlaufsuntersuchungen

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